"Denn zwischen der planetarischen sozialen Gerechtigkeit und der Feudalmacht, welche sie auch sein mag, ist der Krieg permanent und der Widerspruch radikal". mehr....
Zitate:„Ich habe mir geschworen, nie wieder, auch nicht zufällig, auf der Seite der Henker zu stehen.“ (Aus: Wie herrlich, Schweizer zu sein; im Kontext des im Kongo gesehenen Elends)
„Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.“ (aus: We Feed the World)
„Wir leben in einer absolut mörderischen Weltordnung (...) und gegen die muss man andenken, anreden, an-analysieren. Das Denken befreit die Freiheit im Menschen. Was der dann mit seiner Freiheit tut, das ist das Mysterium der Geschichte.“ (aus einem mit Hermann Götz geführten Interview, Korso)
Meine Hoffnung ist das wir irgendwann eine andere Welt haben werden!
"Ich habe einen Traum", sagte Martin Luther King.
Er träumte davon, dass Schwarz und Weiß, Christen und Nichtchristen, Bürgerrechtler und Kriegsgegner, Gewerkschafter und Arbeitslose g e m e i n s a m für eine friedliche, gerechte Welt streiten. Und träumen wir nicht alle diesen Traum? Ist er realistisch? Haben nicht jene Zweifler und Fatalisten recht, die sagen, es habe ja doch alles keinen Zweck? Zweifellos muss der Mensch Träumer, aber auch Realist sein.
Die Demokratie existiert nur dann wirklich, wenn alle, die die Gemeinschaft ausmachen, ihre innersten Wünsche frei und kollektiv, in der Autonomie ihrer persönlichen Sehnsüchte und in der Solidarität ihrer Koexistenz mit anderen, äußern können und wenn es ihnen gelingt, das, was sie als den individuellen und kollektiven Sinn ihres Daseins erkennen, in Institutionen und Gesetze zu verwandeln. Jean Ziegler

Noch nie in dieser Welt,
Hat Hass gestillt den Hass.
Nur liebende Güte stillt den Hass.
Dies ist ein ewiges Gesetz.
(Dhammapada, 3-5)