Droht uns eine Apokalypse?

Der berühmte Maya-Kalender endet am 21.12.2012. Das ist nur ein Grund, warum viele glauben, dass die Welt untergehen wird.
Der 21.12.2012 ist nach dem Maya- Kalender das Ende der Zivilisation. Wenn die Apokalypse wirklich kommen sollte, werden wir ihr nicht entrinnen können. Wenn sie aber nicht eintritt (und das ist viel wahrscheinlicher!), sollten wir unbedingt ein paar Geheimnisse kennen ... die man uns eigentlich verschweigen möchte!
Die Welt wird nicht untergehen, sie wird sich verändern.
Ausmaß und Tempo der Veränderungen werden noch immer davon beeinflusst, was wir in nächster Zukunft tun. Vielleicht aber auch davon, was die Erde tut. Denn ihre Regelkreise und Mechanismen, von denen erst ein winziger Teil erforscht ist, lassen vermuten, dass hinter allem eine überragende Intelligenz steckt. Eine ordnende Kraft, die weit über den Rahmen des menschlichen Ermessens und Berechnens hinausgeht!
Wir sind uns vieles nicht mehr bewusst! Ist die Erde intelligenter als wir?
Sie hat 30 schwere Katastrophen überlebt. Warum?
Die Erde ist ein lebender Organismus, der sich selbst heilen kann.
Die Erde wird sich am Ende selbst heilen!!!
Milliarden von Menschen werden die Naturereignisse die dann auf uns zukommen nicht überleben, was uns immer noch nicht bewusst ist!!
Es raucht und dampft im Yellowstone- Nationalpark im Nordwesten der USA.Das ist normal. Doch ungewöhnlich ist das Ausmaß der vulkanischen Aktivitäten, die derzeit gemessen werden. 18 Zentimeter hat sich seit 2004 die Erde angehoben, und die Seen der Regionen haben sich erwärmt: Symptome, die bei den Geologen Stirnrunzeln verursachen.
Denn unter dem Yellowstone- Park döst der größte Vulkan der Welt. Ein Ausbruch wäre die ultimative Katastrophe. Nordamerika würde meterhoch unter Asche versinken, und Rußpartikel würden die Sonne so sehr verdunkeln, dass es auf Erden eisig würde.
Satellitenbilder belegen eine dramatische Entwicklung in den Anden: Dort hat sich der Berg Uturuncu auf einer Fläche aufgebläht, die zehnmal so groß ist wie der Bodensee. Forscher vermuten, dass dort ein gigantischer Supervulkan entstanden ist. Im Untergrund strömen große Mengen Magma nach oben. mehr...
Der Mensch kann das alles ignorieren, doch die Natur hat ihre Naturgesetze, wer sie nicht beachtet, vernichtet sich selbst!
Wir sind auf dem besten Wege uns selbst zu vernichten !!
»Euer Weg wird die Erde zerstören«, sagt Reuben Kelly, Aborigine-Ältester aus Australien.
Wir Menschen werden wahrscheinlich die ersten sein, die es schaffen, sich selbst auszurotten. Gebietet uns nicht die Vernunft, alles in unserer Macht stehende zu tun, um unsere Selbstauslöschung zu verhindern?
Auf der Erde wird es enger: Um 1800 gab es etwa eine Milliarde Menschen, innerhalb von nur 200 Jahren hat sich die Weltbevölkerung versiebenfacht. Aber wie viele Menschen verträgt die Erde überhaupt?
Sieben Milliarden Menschen bevölkern die Erde - und alle wollen essen, trinken, einkaufen, in Wohlstand leben. Schon jetzt verbrauchen sie mehr, als der Planet langfristig bieten kann.
Wir nehmen der Erde so viel weg, dass sie nicht länger in der Lage ist, unsere vertraute und komfortable Umwelt aufrecht zu erhalten!
Die 7 Milliarden Menschen heute wirken wie eine Infektion in einem Organismus, der über dreieinhalb Milliarden Jahre hinweg sorgsam aufgebaut wurde. Die Frage lautet: Wie sehr darf man ein lebendiges System stören, ehe die Infektion lebensgefährlich wird?
Laut einer Studie des WWF (World Wide Fund For Nature) hat die Erde seit 1970 ein Drittel ihrer ökologischen Schätze verloren, die Geschwindigkeit des Artensterbens nimmt rapide zu. Die meisten Menschen westlicher Kulturen überlassen die Lösung dieser Probleme ihren Politikern, für die Naturvölker hingegen stellt dieser Wandel eine tagtägliche Bedrohung dar. Sie sehen die Welt als einen Organismus, alles ist in einem ewigen Kreislauf miteinander verknüpft.
Die Botschaften der Naturvölker:
Wir haben noch kein Gespür dafür, daß es nur eine große Gemeinschaft des Existierenden gibt, die das ganze Weltall einschließt. Besäßen wir dieses Verständnis, so würden wir erkennen, das in diesem Sinne auch der Planet eine einzige vielfältige Existenzform ist. Denn es gibt keinen materiellen Planeten neben einem biologischen Planeten oder einem menschlichen Planeten. Es gibt nur einen Planeten, eine Gemeinschaft und einen einzigen großen Prozeß gegenseitiger Verbindungen. Wenn eines beschädigt wird, wird alles geschädigt, wenn die äußere Welt Schaden leidet, leidet die innere Welt des Menschen Schaden.
Es ist ein Prozeß:
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