DIE WELT BRAUCHT EINEN SPIRITUELLEN KLIMAWANDEL

Der Mensch heute ist verunsichert und findet nicht mehr den Weg heraus. Das die Welt in der äußeren Realität auch seine Innenwelt ist, darüber ist er sich nicht mehr bewusst!
Es gibt immer einen Weg heraus, in der Natur des wahren "inneren Menschen". Dies in uns anzunehmen, lebendig und spürbar zu machen, im denken und handeln, ist für uns wichtiger und ins Leben eingreifender als irgend etwas anderes. "Das ist die Wissenschaft unseres Seins" 

Alles Handeln ist in Wirklichkeit - inneres Handeln. Mit anderen Worten: Alles, was wir tun, beginnt in unserem Inneren, wo alles seinen Ursprung hat: Dort wird der Same gelegt, dem unser Handeln entspringt.

Die Kraft die Dinge zu verändern finden wir in uns selbst, eine Intelligenz und Kraft, die in uns aktiv werden möchte.

Die ewige Gegenwart ist der Raum, in dem sich dein ganzes Leben abspielt, die einzige Kraft, die beständig ist. Das Jetzt ist das Einzige, was dich über die Grenzen deines Verstandes tragen kann.«

Hat man das verstanden – und zwar auf eine innere Weise verstanden, die über das Verstehen mit dem Geist weit hinausgeht –, beginnt das Leben sich grundlegend zu verändern. Man spürt die Kraft des Jetzt, und es beginnt eine Transformation. Im Jetzt lösen sich alle Probleme auf, das Leiden verschwindet. Man beginnt, das Geheimnis des Buddha zu erahnen: Nichts ist wirklich schlecht; schlecht wird es erst durch die eigenen Gedanken.

Zum Beispiel fallen die Sorgen weg. Hat man wirklich begriffen, dass es keine Zukunft gibt, sondern nur Gedanken über die Zukunft, werden Sorgen zu dunklen Fantasiegebilden, über die man lachen kann. Sie verändern die Zukunft nicht, belasten aber die Gegenwart. Ein sorgenvoller Mensch verpasst die Schönheit des jetzigen Moments – und auch die Chancen, die in ihm liegen. »Sorgen sind ein Missbrauch der Fantasie«, lautet ein indisches Sprichwort.

Die Zukunft als Illusion zu erkennen heißt übrigens nicht, gedankenlos oder unvernünftig zu handeln. Wer mit dem Auto auf eine Mauer zufährt, kann absehen, dass es bald zu einem Zusammenprall kommen wird. Es ist klug, dann zu bremsen – und zwar jetzt! Platz für Sorgen gibt es dabei nicht.

Sorgen und Probleme sind Nebenprodukte unseres Verstandes, der sich ständig mit einer irgendwie gearteten »Zukunft« beschäftigt. Erst in einer Notfall-Situation, wenn der Verstand aufhört, Zukunftsprojektionen zu spinnen, bemerkt man, wie auch die Sorgen verschwinden. »Der Verstand hält an; du wirst vollkommen gegenwärtig im Jetzt, und eine unendlich viel größere Kraft übernimmt die Führung. Deshalb gibt es auch so viele Berichte von ganz normalen Leuten, die plötzlich unglaublich mutig handeln konnten. In einem Notfall überlebst du, oder du überlebst nicht. Wie auch immer, es ist kein Problem«, schreibt Autor Tolle: http://www.amazon.de/JETZT-Die-Kraft-Gegenwart-spirituellen/dp/3933496535

Damit sagt er genau das, was vor ihm Eingeweihte aus vielen Religionen gesagt haben. So fordert Jesus die Gläubigen auf, im Jetzt zu leben: »Sorgt euch nicht um euer Leben ... Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen.« Der christliche Mystiker Meister Eckhart (um 1260 – um 1328) schrieb: »Zeit ist das, was das Licht von uns fern hält. Es gibt kein größeres Hindernis auf dem Weg zu Gott als die Zeit.« Dasselbe erkannte der persische Sufi-Dichter Mevlana Jelaluddin Rumi (1207 – 1273): »Vergangenheit und Zukunft verbergen Gott vor unserer Sicht; verbrenne beide mit Feuer.«

Es gibt keine andere Zeit außer diesem Augenblick. Oder, in der knappen Sprache des Zen formuliert: »Wenn nicht jetzt, wann?«
Quelle: http://www.pm-magazin.de/a/der-r%C3%A4tselhafte-moment-dem-sich-unser-...

INTUITION Die Weisheit der Gefühle
Die Intuition führt den Menschen durchs Leben wie ein Kompass: COMEBACK DER INTUITION

Wenn das Physische die Kontrolle verliert, übernimmt sie der Geist. Und dessen Kontrolle ist viel genauer, sein Vibrationsfeld ist viel weiter als das Physische, und er ist für Gedankeneinflüsse oder Gedankenschwingungen viel empfindlicher; denn der Gedanke ist ja viel enger verbunden und viel verwandter dem Geiste als der Materie. Das Physische ist auf den Körper beschränkt und geht nicht weiter, entfernt sich nicht von ihm. Und das Physische ist auch begrenzt vom Körper und steht unter der Einwirkung seiner Tätigkeit. Nicht aber seine Reaktionen. Da, wo die Reaktionen des Körpers beginnen, haben wir es mit dem Geiste zu tun, wenn wir es als Geist definieren wollen. Daran sehen wir, wie begrenzt das Körperliche ist.

Geburt eines Sternes