Das große Universum und die kleinsten Teilchen

Die Suche nach dem Quanten-Anfangszustand des Universums mehr...

Heute ist die Physik an der Schwelle zu einem völlig neuen Gesamtbild der Natur: Die Zusammenhänge zwischen der Welt im allergrößten – dem Universum – und der Welt des allerkleinsten – den Elementarteilchen – werden immer deutlicher.
Um das große Universum zu erklären, benötigen wir die Physik der kleinsten Teilchen. So bestehen ferne Galaxien aus den gleichen Elementarteilchen, aus denen die Welt, die uns umgibt, aufgebaut ist. Umgekehrt gibt die Kosmologie aber auch Hinweise darauf, was die Teilchenphysiker noch nicht verstanden haben. Denn die Zusammensetzung von Phänomenen wie Dunkler Materie und Dunkler Energie, von denen wir heute wissen, dass sie große Teile des Universums ausmachen, ist bisher unklar. mehr.....


Gott würfelt nicht, er pokert

Und zwar mit Stephen Hawking, der dem Allmächtigen gern in die Karten schauen würde.

Mit dem Universum in der Nussschale

Nach Albert Einstein ist er mit Sicherheit der berühmteste Physiker: Stephen Hawking. Für viele ist er inzwischen sogar zum Inbegriff des genialen Wissenschaftlers geworden, zu einer Ikone unserer Zeit.  mehr...

Erst wenn das große Ganze des Universums quantenmechanisch klein wäre - oder um das von Hawking zitierte Shakespeare-Wort aufzugreifen: Wenn es in einer Nussschale Platz hätte, müssten Relativitätstheorie und Quantenmechanik zugleich gelten.

Wie dies mathematisch zu bewerkstelligen wäre, weiß im Moment allerdings noch niemand.

Die "Loop-Quantum-Gravity-Theory" will die ultimative Grenzfrage der Kosmologie lösen mehr...


TEILCHENPHYSIK
Weltbild-Revolution im Supertunnel
Der Teilchenbeschleuniger LHC bei Genf ist das komplexeste Hightech-Gerät der Geschichte - und könnte unser Wissen über die Welt revolutionieren, meint der Physiker Rolf Landua. Es geht um eine Antwort auf die großen Fragen des Universums: Gibt es eine kosmische DNA? Eine Spiegelwelt? Und: Steckt Gott in jedem Teilchen?

Astronomen wundern sich darüber, dass Galaxien infolge der Fliehkraft durch ihre Rotation nicht zerreißen. Sie postulieren eine Art unsichtbare (»dunkle«) Materie, die die Welt zusammenhält und bis zu 99 Prozent der Materie im Weltall ausmachen soll. Bisher wurde nichts davon gefunden. Kein Wunder – so Robert Foot. Er sagt: Die dunkle Materie besteht aus Spiegelteilchen und ist aus diesem Grund unsichtbar. Daraus folgt: Es ist die Spiegelwelt, die unsere Welt zusammenhält. Ohne sie gäbe es keine Galaxien, kein Sonnensystem, kein Leben. mehr....

  • ANGRIFF AUF NEWTON
  • Deutsche Physiker stellen Gravitationsgesetz in Frage mehr...
  • Physiker auf der Spur der unbekannten Kraft mehr...
  • Elf Dimensionen, unendlich kleine String und zweidimensionale Branes sind hier alltäglich, in einer Welt, die die unsrige zu sein scheint. mehr...
  • Warum wir niemals alles wissen werden mehr.....

Die Wissenschaft vom Absoluten

Was ich hier schreibe ist meine eigene Erfahrung und die Erfahrung vieler spiritueller Menschen, ob man uns glaubt oder nicht, es ist die Wahrheit. Die Wissenschaft sollte es nicht verwerfen. Es könnte uns heute helfen uns selbst und die Welt besser zu verstehen.

(Skurrile Quantenwelt )

Seit dem Urknall vor 13,7 Milliarden Jahren dehnt sich das Universum aus.
Auch wenn viele Fragen noch ungeklärt sind, haben die Kosmologen doch inzwischen eine recht genaue Vorstellung davon, wie es sich entwickelt hat von den ersten Sekundenbruchteilen nach dem Urknall bis heute. Mit Albert Einsteins berühmter allgemeiner Relativitätstheorie, die den Zusammenhang von Raum, Zeit und Materie beschreibt, können sie diese Ausdehnung zurückrechnen - als würden sie einen Film rückwärts abspielen.
Doch am Ende dieser Rechnung steht ein für Wissenschaftler sehr unerfreulicher Punkt: die so genannte Singularität.

An dieser Stelle bricht die bekannte Physik zusammen, denn das ganze Universum ist hier in einem Punkt vereint - Raum und Zeit existieren nicht. Der bekannte Physiker Stephan Hawking und der Mathematiker Roger Penrose bewiesen, dass eine solche Singularität im Rahmen von Albert Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie unvermeidlich ist.

Ist die sogenannte Singularität ein >>Licht<<, eine imaginäre >>Sonne<< um die sich alles dreht und bewegt?

Wenn das Universum quantenmechanisch klein ist und in einer Nussschale Platz hätte, könnte es auch in uns selbst sein: Der Mensch ein Mikrokosmos, ein Universum im kleinsten!

Dies war meine eigene Selbsterfahrung und die Erfahrung vieler Mystiker!

Hildegard von Bingen: Der Mensch erscheint als Mikrokosmos, der in all seinen körperlichen und geistigen Gegebenheiten die Gesetzmäßigkeiten des gesamten (Makro)- Kosmos widerspiegelt. Alles ist aufeinander bezogen, wechselseitig miteinander verbunden!

Ramana Maharshi: Das ganze Universum ist im Körper enthalten...
Meister Eckhart: Im Inneren der Seele sind dir alle Dinge gegenwärtig.

Von den alten Griechen bis in die Gegenwart hat sich die Kenntnis des menschlichen Körpers weiterentwickelt - von der Ebene der äußeren Form und Struktur über die Ebene der Organsysteme und der Zellen, über die molekulare und submolekulare Ebene bis hin schließlich zur atomaren und subatomaren Ebene.

Auf diesen letzteren Ebenen finden wir keine Materie mehr - wir finden nur noch kreisende oder oszillierende Energiefelder, und zwischen diesen beobachtbaren Interaktionen der Energie finden wir die unglaubliche Menge dessen, was nun als das Nichts erscheint. Die Wahrheit ist, dass unsere Körper - wie alle <<Materie>> - zusammengesetzt ist aus einem großen Teil solchen Nichts und einer Winzigkeit an Materie oder Energie-Interaktionen. Dr. W. Brugh Joy

Leerer Raum, das wissen Forscher heute, steckt in Wahrheit voller Energie.
Die Energie aus dem Nichts, was wir Vakuum nennen, verbirgt ungeheure Energien.

>>Eine höchst wirksame Energie, der alles entspringt und deren Ursprung man nie gesehen hat<<.Hildegard von Bingen, Mystikerin